SUNDANCE – Die US-Originale
Infos

Verlag: Leisure
Anzahl der Bände: 42
Anmerkungen: Originalserie aus den USA
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Erscheinungszeitraum: 1972 bis 1982
Erscheinungsweise: unregelmäßig
Preis: ? | Format: Taschenbuch | Umfang: ca 150-195 Seiten
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[wp-svg-icons icon=“book“ wrap=“i“] Inhalt der Serie
Jim Sundance ist ein Halbblut mit indianischen Gesichtszügen, aber mit langen, blonden Haaren und blauen Augen. Er ist der Sohn einer Cheyenne-Häuptlingstochter und eines britischen Pelzhändlers, der als erster Weißer an der heiligen Sonnentanz-Zeremonie der Cheyenne teilnahm – daher sein Name.
Sundance ist ein erstklassiger Kämpfer – egal ob mit den Waffen der Weißen oder der Roten. Für hohe Summen übernimmt er gefährliche Aufträge in problematischen Indianergebieten. Damit bezahlt er einen Anwalt in Washington, der politisch für die Belange der Indianer eintritt – notfalls auch durch Bestechung von einflußreichen Abgeordneten…
[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Hintergrund-Infos
Im US-Original gab es 42 SUNDANCE Romane. Weil der Verlag Band 7 irrtümlich nochmals als Nummer 22 veröffentlichte, weisen manche Listen 43 Bände auf. Die Romane erschienen auch nicht in der Reihenfolge, wie sie der Hauptautor John Benteen geschrieben hat. Zwar sind die einzelnen Abenteuer in sich abgeschlossen, allerdings tauchen z.B. in Band 9 Nebenfiguren auf, die in Band 5 gestorben sind… Zusätzlich sorgten Nachdrucken mit abermals neuer Nummerierung für Verwirrung.
Fake-SUNDANCE als Lückenfüller
Der Verlag hat auch „normale Western“ von Autoren aufgekauft und sie dann eigenständig zu SUNDANCE Abenteuern umgeschrieben. Kein Wunder also, dass Sundance solchen Bänden beliebig wirkt und nicht mehr viel mit dem Charakter zu tun hatte. An mehreren Stellen hat man sogar übersehen, den Namen des Titelhelden in Sundance zu ändern… Ein Beispiel ist der Roman „Bounty Killer“ (auf Deutsch: TB 25 „Killerjagd“).
Streit um das Honorar
Der britische Autor Mike Linaker, damals noch ein Neuling in dem Beruf, schrieb ursprünglich einen „normalen“ Western namens „High Kill“. Der Verlag kaufte die Rechte und machte ohne sein Wissen einen SUNDANCE-Roman daraus. Allerdings so stümperhaft, dass nichts mehr zusammenpasste. Das Buch wurde ein Flop und Linaketr musste noch um sein Honorar streiten. Jahre schrieb er es selbst noch einmal um und war unter dem Titel Travis“ ein Erfolg…
Comeback als e-Book-Edition
Die US-Originale wurden auch in andere Sprachen übersetzt und somit weltweit vermarktet. Aktuell erscheinen sie als e-Books bei Piccadilly Publishing (Stand: Januar 2024) – laut Verlagsangaben zumindest all jene, die gesichert von Benjamin Haas, Peter McCurtin und Dudley D. McGaughy geschrieben wurden.
Zusätzliche Romane von deutschen Autoren
In Deutschland erschienen in den 1970er Jahren 29 Übersetzungen beim Pabel Verlag (teils als SUNDANCE TB, teils als Heftromane) – ergänzt durch weitere Einschubbände deutscher Autoren. Ab 1988 gab es eine überarbeitete Neuauflage SUNDANCE im Heftformat bei Bastei. Romane wurden dabei getauscht und das Nummern-Chaos wurde noch schlimmer!
[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Die US-Autoren
Erfinder und Hauptautor der Originalromane war der US-Schriftsteller John Benteen (alias Benjamin Haas), von dem auch der Großteil der FARGO-Serie stammte. Weitere Romane steuerte sein Kollege Peter McCurtin bei. Beide teilten ihre Pseudonyme gelegentlich mit Ghostwritern.
Fünf Bände erschienen unter dem Pseudonym Jack Slade, das man bereits von LASSITER kannte. Im Fall SUNDANCE verbargen sich dahinter Dudley Dean McGaughy (2x), Thomas Curry (2x) und Norman Rubington (1x).
[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] SUNDANCE TB (US-Originale) – Titelliste (1972-1982)
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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE – e-Books (32 Bilder)
Alle Cover der e-Books Ausgaben…
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[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] SUNDANCE e-Books (englisch) – Titelliste
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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE (43 Bilder)
Cover der US-Ausgaben
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