Autoren: Haas, Benjamin

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Benjamin Leopold HAAS

Autor



Realname: Benjamin Leopold Haas
Lebensdaten: 21.07.1926 – 27.10.1977
Anzahl der Western: 48+

Original-Pseudonyme:
John Benteen (VP), Thorne Douglas (PP), Ben Elliott (PP), Richard Meade, Jack Slade (VP)

Weitere Pseudonyme (VÖ Deutschland):
Gordon F. Uvalde (VP), Riv Colorado (VP)

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[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Beteiligt an folgenden Serien

SUNDANCE (ab 1972): Als John Benteen (VP). Anzahl: 16
FARGO (ab 1969): Als John Benteen (VP). Anzahl: 18
LASSITER (ab 1969): Als Jack Slade (VP). Anzahl: 1
RANCHO BRAVO (ab 1972): Als Thorne Douglas (PP). Anzahl: 5
CUTLER (ab 1972): Als John Benteen (VP). Anzahl: 2

[wp-svg-icons icon=“user“ wrap=“i“] Biografie

Western-Leser kennen den Amerikaner hauptsächlich unter dem Pseudonym John Benteen, zu dessen bekannteste Serien SUNDANCE und FARGO gehören. Sein Vater, der in Deutschland geboren wurde, zählte zu den ersten Kinobetreibern in seiner Heimat North Carolina. Dadurch kam er bereits früh mit Wildwestthemen in Berührung. Ein Freund der Familie, ein Schwarzer namens Ike, der in einer Hütte im Wald lebte, nahm ihn oft mit auf die Jagd und brachte ihm den Umgang mit Waffen bei.

Von 1945-1946 diente Benjamin Haas auf den Philippinen als Sergeant in der US-Armee und arbeitete später u.a. in einem Stahlunternehmen, ehe er Vollzeit-Schriftsteller wurde. Er heiratete 1950 eine südländische Schönheit namens Douglas Thornton Taylor, mit der er drei Söhne hatte: Joel, Michael und John. Seine Familie hatte „gelernt mit dem Tackern einer Schreibmaschine einzuschlafen“.

Seinen ersten bedeutenden Western schrieb er 1969 unter dem Verlagspseudonym Jack Slade für die Serie LASSITER. Der Verleger war begeistert und erteilte ihm den Auftrag für eine eigene Serie: FARGO. Von 23 Bänden schrieb er 18.
Zwei Romane sollen außerdem von seinem Sohn Joel Haas stammen, der damals laut eigenen Aussagen von seinem Vater “einen Crashkurs im Romanschreiben” bekommen hat.

NEAL FARGO
Der weißhaarige Titelheld ist Söldner, Waffenschmuggler und Bodyguard. Er liebt das Glückspiel und die Frauen. Neben dem Wilden Westen und Mexiko ist er in manchen Bänden sogar in Südamerika oder den Philippinen im Einsatz. Ebenfalls ungewöhnlich für eine Westernserie, spielen die Abenteuer doch nach 1910.
Ins Deutsche wurden 14 Bände übersetzt und dem Jugendschutz gerecht bearbeitet. Die exotischen Abenteuer hat man ausgelassen.

Ein weiterer großer Wurf gelang Benjamin Haas mit SUNDANCE, für den er die ersten 16 Bände verfasste. Als er 1977 verstarb, führte Peter McCurtin die Serie bis Band 42 fort. Beide Autoren teilten ihre Pseudonyme gelegentlich mit Ghostwritern, was eine vollständige Zuordnung der einzelnen Romane lange Zeit erschwerte. 29 US-Originale wurden ins Deutsche übersetzt und mehrfach bei Pabel und Bastei veröffentlicht – vermischt mit Einschubbänden von deutschen Autoren.

JIM SUNDANCE
Er ist ein Halbblut mit indianischen Gesichtszügen, aber mit langen, blonden Haaren und blauen Augen. Er ist ein ausgezeichneter Kämpfer, egal ob mit den Waffen der Weißen oder denen der Roten. Für gefährliche Auftrage lässt er sich gut bezahlen, um dann mithilfe eines Anwalts aus Washington für die Belange der Indianer einzutreten.

Der britische Verlag Piccadilly Publishing veröffentlicht seit einigen Jahren die Western des Autors, unter dessen Pseudonym John Benteen, als e-Books in der englischen Originalfassung.

[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] Die Original-Veröffentlichungen

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[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] Deutsche Ausgaben – Überblick

Anzahl der deutschen Veröffentlichungen: 77

Vor allem die SUNDANCE- und FARGO-Romane des Autors wurden ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Die meisten davon unter seinem Pseudonym John Benteen, das aber auch von anderen Autoren genutzt wurde.

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE (5 Bilder)

Cover-Beispiele der internationalen Veröffentlichungen…

Für mehr Infos einfach mit der Maus über die Bilder fahren oder anklicken.

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE (15 Bilder)

Cover-Beispiele der deutschen Veröffentlichungen…

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