Leihbücher: JIM KELLOG

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JIM KELLOG

Leihbücher



Verlag: Feldmann Verlag
Anzahl der Bände: 59
Anmerkungen: 22 davon waren Einzelromane und gehörten nicht zur Serie

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Erscheinungszeitraum: 1957 bis 1964
Erscheinungsweise: ca. alle 2 Monate / monatlich
Preis: ? | Format: Leihbuch-Format | Umfang: ca 250 Seiten

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[wp-svg-icons icon=“book“ wrap=“i“] Inhalt der Serie

Jim Kellog war Sergeant bei der Chicago Citizen Police. Unschuldig musste er fünf Jahre im Staatsgefängnis Joliet absitzen, ehe er rehabilitiert wurde. Statt in den Polizeidienst zurückzukehren, macht er sich als Privatdetektiv selbständig. Neben seiner jungen Ehefrau Grace wird er von seinen Freunden unterstützt: Dem launischen und polternden Inspektor Bruce Dewolfe, Chef des Major Crimes Bureau… und vom FBI-Leutnant Harry Smith, der ein Faible für modische Kleidung hat.

Später ergänzen noch Reggy Malone als Assistent und die Sekretärin Angie Miles das Team. Die beiden sind wie Hund und Katz, und necken sich ständig. Dennoch ziehen sie in Jims Haus am Lincoln Park West ein, das ihm von einem dankbaren Millionär geschenkt wurde. Irgendwann läuten auch für Reggy und Angie die Hochzeitsglocken…

[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Hintergrund-Infos

Die ersten Bände hatten keine Autorennennung. Jim Kellogs Assistent Reggy Malone übernahm in den späteren Geschichten die Berichterstattung und wurde entsprechend auch als Autor (im Innenteil) angeführt.

22 der 59 JIM KELLOG Leihbücher sind eigenständige Krimis und gehören nicht zur Serie. Jim Kellog spielte dabei selbst nicht mit, sondern fungierte nur als Autor. Im Band „Hoffen und harren“ war zu lesen: „Jim Kellog ist nur noch Schriftsteller und berichtet über große und interessante Kriminalfälle“.

Insgesamt sind zwölf Leihbücher aus dem Feldmann Verlag zeitnah auch als Taschenbuch-Ausgaben erschienen. Sie alle hatten keinen Preisaufdruck, aber Verlagsnummern. Darunter waren auch zwei Romane aus der JIM KELLOG Serie: „Tote brauchen kein Alibi“ (Nr. 602) und „Sie schickten ihn nach Joliet“ (Nr. 623).

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] EXTRAS-GALERIE (2 Bilder)

Bild 01-02: TB-Versionen von zwei Bänden

Für mehr Infos einfach mit der Maus über die Bilder fahren oder anklicken.

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[wp-svg-icons icon=“user“ wrap=“i“] Die Autoren

Das Pseudonym Reggy Malone wurde Hans-Joachim von Koblinski zugeschrieben. Der gelernte Maschinenbauer aus Dresden entstammte einer masurischen Adelsfamilie. Sein Vater war Kriminaldirektor in Berlin. In den 1960er Jahren war er als Lektor, Autor und Cover-Gestalter für den Feldmann Verlag tätig, danach schrieb er für alle möglichen Bastei-Serien.

Bis 1995 soll er an über 2.000 Romanen mitgewirkt haben und gilt als Autor mit den meisten Leihbuchtiteln. Um Zeit zu sparen diktierte er die Texte auf Tonband. Unter Termindruck angeblich sogar direkt dem Schriftsetzer in der Druckerei…

[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] JIM KELLOG – LB Titelliste (1957-1964)

Die aufsteigenden Verlagsnummern bei Feldmann haben nicht immer mit den Erscheinungsdaten zu tun, da es mehrere Nummern-Durchläufe gab.

Die Liste kann nach einzelnen Spalten beliebig sortiert werden. Um zum ursprünglichen Zustand zurückzukehren, muss die Seite nur neu geladen werden.
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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE (19 Bilder)

Cover-Beispiele der Leihbücher zum Durchklicken…

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[su_divider text=“Wieder nach OBEN reiten….“ size=“2″ margin=“35″]