Autoren: Ballard, Todhunter

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Willis Todhunter BALLARD

Autor


Lebensdaten: 13.12.1903 – 27.12.1980
Anzahl der Western: 76
Realname: Willis Todhunter Ballard

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Pseudonyme:
Parker Bonner, John Hunter, Brian Fox, Sam Bowie, Clay Turner, Clint Reno, Jack Slade (VP)

Weitere Pseudonyme (VÖ Deutschland):
King Keene (VP), John Texas (VP), Les Hondo (VP), Robert S. Field (VP), Socorro Kane (VP), Montana (VP), Gordon F. Uvalde (VP)

[maxbutton id=“1″ text=“EA-Titelliste“] [maxbutton id=“1″ text=“Dt. Ausgaben“ url=“#dt“] [maxbutton id=“1″ text=“Cover-Galerie“ url=“#Ga“]

[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Beteiligt an folgenden Serien

Serien
LASSITER (die ersten 4 Romane der Original-Serie), Ben Gold (3 Romane), Vigilante (2 Romane), Mann ohne Namen (1 Roman zur Serie)
Romane zu TV-Serien
Alias Smith & Jones (6 Romane)
Sonstiges
Div. Krimis und Mystery-Romane, sowie über 1000 Kurzgeschichten

[wp-svg-icons icon=“camera-2″ wrap=“i“] Romane zu Filmen

Sabata (OT: Ehi amico… c’è Sabata, hai chiuso!, 1969): Italowestern mit Lee van Cleef
Sabata kehrt zurück (OT: È tornato Sabata, 1971): Italowestern mit Lee van Cleef
Chisum (OT: Chisum, 1970): Film mit John Wayne
Dreckiges Gold: (OT: The Train Robbers, 1973): Film mit John Wayne

[wp-svg-icons icon=“user“ wrap=“i“] Biografie

Gleich nach dem College begann Ballard zunächst als Ingenieur beim Bau von Kraftwerken für die Firma seines Vaters zu arbeiten. Seine Ambitionen zum Schreiben verhalfen ihm in den 1920er Jahren zu ersten Jobs als Autor bei Warner Brothers und Columbia Pictures, allerdings ohne dass sein Name dabei irgendwo erwähnt wurde.

Ab 1927 kam seine Schriftsteller-Karriere in Fahrt. Er schrieb unter zahlreichen Pseudonymen über 1000 Kurzgeschichten, später folgten Romane und Drehbücher. Seine Leidenschaft galt dabei immer dem Western. Für das Epos „Gold in California“ bekam er 1965 den Spur Award, eine Art Oscar für Western-Literatur.

[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] Die Original-Veröffentlichungen

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[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] Deutsche Ausgaben – Überblick

Anzahl der deutschen Veröffentlichungen: 96

Die meisten Western des Autors wurden ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Viele davon unter seinem richtigen Namen Todhunter Ballard. Immer wieder kamen aber auch andere Verlagspseudonyme zum Einsatz. Die ersten Übersetzungen erschienen als Leihbuch-Ausgaben in den 1950er Jahren in der Reihe LOCKENDER WESTEN im AWA Verlag.

Der „Vater“ von Lassiter
Unter dem Verlagspseudonym Jack Slade schrieb Ballard Ende der 1960er Jahre die ersten vier LASSITER-Romane. Dann versuchten sich weitere US-Autoren an der Original-Serie, die es in den USA auf 29 Bände brachte. In Deutschland wurde LASSITER (mit geändertem Konzept) bekanntlich zur erfolgreichsten Westernserie aller Zeiten. Ballards vier „Ur-Lassiters“ waren aber auch hierzulande die ersten vier LASSITER TB der Serie…

Romane zu Filmen und TV-Serien
Unter dem Namen Brian Fox und Sam Bowie schrieb der Autor einige Romane zur TV-Serie „Alias Smith & Jones“, die in den 1970er-Jahren auch in der ARD ausgestrahlt wurde. Bekannter sind z.B. John-Wayne-Filme wie „Dreckiges Gold“ oder „Chisum“, oder der Italowestern „Sabata“, zu denen Ballard die Roman-Versionen beisteuerte.

Verwechslung um den Dollar-Roman
In den HEYNE WESTERN TB erschien der Titel „Für eine Handvoll Dollar“ und wurde als „das Buch zu Sergio Leones Kinoerfolg“ beworben – allerdings handelte es sich dabei gar nicht um den legendären Leinwand-Hit, sondern um eines von fünf (nicht verfilmten) Sequels, die nur lose auf dem berühmten Italowestern aufbauen. Die meisten Bände dieser „Dollar-Serie“ stammen von US-Autor Joe Millard, der auch die „echten“ Filmromane zu „Für ein paar Dollar mehr“ und „Zwei glorreiche Halunken“ verfasste, die ebenfalls bei Heyne als Taschenbücher erschienen sind.

Rätsel um Robert S. Field geklärt!
Kurios sind auch jene zwei Ballard-Romane, die 1969 als WESTERN STAR 239 und 243 erschienen sind. Diese weisen nämlich den Namen Robert S. Field als Autor auf, ein Pseudonym des Schweizer Top-Autors Werner Egli (alias Robert Ullman). Dieser wusste über 40 Jahre lang nichts von dieser „Schlamperei“…

Die folgende Liste beinhaltet nur die deutschen Veröffentlichungen.
Die Liste ist nach Ausgaben sortiert.

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE – Internationale Ausgaben (10 Bilder)

Cover-Beispiele der internationalen Veröffentlichungen…

Für mehr Infos einfach mit der Maus über die Bilder fahren oder anklicken.

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE – Deutsche Ausgaben (27 Bilder)

Cover-Beispiele der deutschen Veröffentlichungen…

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[su_divider text=“Wieder nach OBEN reiten….“ size=“2″ margin=“35″]