Leihbücher: MAC DRIVING

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MAC DRIVING

Leihbücher



Verlag: Diverse.
Anzahl der Bände: 50+
Anmerkungen: Es gab auch serienfremde Krimis unter diesem Namen

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Erscheinungszeitraum: 1953 bis 1961
Erscheinungsweise: Monatlich / unregelmäßig
Preis: ? | Format: Leihbuch-Format | Umfang: 255-290 Seiten

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[wp-svg-icons icon=“book“ wrap=“i“] Inhalt der Serie

Einst war Mac Driving Zeitungs-Reporter. Mit seinem Freund und Kollegen Jimmy Kennegan löste er einen Kriminalfall. Daran haben die beiden Gefallen gefunden. So gründen sie ein eigenes Detektivbüro in Chicago. Bei ihren folgenden Fällen haben es die Draufgänger oft mit dem dicken, mürrischen Inspektor Teller zu tun. Mit June Traver haben sie eine attraktive Sekretärin.

Später in der Serie wechseln Mac und Jimmy als G-Men zum FBI nach Washington. Mac erhält einen Rang als Major, Jimmy als Captain. Ihr Vorgesetzter Colonel Slaughter schickt die beiden als Problemlöser durch die ganze USA. Auch die ehemalige Sekretär June ist oft dabei. Mac hat sie nämlich geheiratet…

[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Hintergrund-Infos

Die Serie MAC DRIVING ist ein Klon (bzw. die Fortsetzung) von PAT WILDING. Nach einem Verlagswechsel änderte Autor Günter Dönges einfach den Namen des Ich-Erzählers, da die Rechte an alten Namen vom ehemaligen Verleger weiterverwendet wurden. Es gab damals also einen Krimihelden mit zwei Namen am Markt. Jimmy, June und Inspektor Teller waren auch in beiden „Parallel-Universen“ mit dabei…

Das ganze Spielchen wiederholte sich, als auch der Name MAC DRIVING von anderen Autoren verwendet wurde. In den 1950ern herrschte scheinbar eine undurchsichtige und chaotische Rechtslage bei der Verwendung von Pseudonymen. So schrieben andere Autoren (bekannt sind Günter Netsch und Theodor Horschelt) sowohl unter PAT WILDING als auch unter MAC DRIVING weitere Detektivabenteuer – aber nicht alle gehörten zur Serie. Bei einigen „Einzelromanen“ traten auch ganz andere Ermittler auf.

Vom Detektiv zum G-Man
Ur-Autor Dönges vollzog dann mit dem Band „Mac Drivings neuer Job“ den Wechsel seiner Serienfiguren zu FBI-Agenten. Die anderen Autoren zogen einfach nach. Auch die Verlage wurden mehrmals gewechselt, weshalb eine genaue Chronologie schwierig ist. Wie schon bei PAT WILDING wurden mehrere Romane indiziert, also aufgrund von Jugendschutz-Verletzungen vom Markt genommen. Diese sind also selten, wurden in der Regel nicht nachgedruckt und somit bei Sammlern oft gesucht.

Die versteckten Heftnachdrucke
Wie damals üblich wurden zahlreiche Leihbücher (meist gekürzt) als Heftromane nachgedruckt. Nicht immer sind sie am ersten Blick zu erkennen. Es wurden oft Titel, Pseudonyme oder sogar die Namen der Helden geändert! So tauchten MAC DRIVING Abenteuer auch als Ich-Erzähler Morris Drive oder Mike Coster auf (z.B. im SILBER KRIMI).

E-Book Verwertungen
In den 2010er Jahren wurden mehrere Bände unter dem Namen Theodor Horschelt als e-Books herausgebracht. Mac Driving wurde dabei gerne in MAC DOLAN umbenannt. Die meisten dieser Veröffentlichungen sind nicht mehr verfügbar.

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] EXTRAS-GALERIE (3 Bilder)

Bild 01-03: Beispiele für e-Book-Verwertungen in den 2010er Jahren.

Für mehr Infos einfach mit der Maus über die Bilder fahren oder anklicken.

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[wp-svg-icons icon=“user“ wrap=“i“] Die Autoren

Erfinder von MAC DRIVING war Günter Dönges (1923-2001), dessen Lebenswerk über 1000 Romane aus verschiedenen Genres umfasste. Darunter über 400 BUTLER PARKER Krimis und über 200 Bände der Serie JEFF CONTER.

Als weitere Autoren sind Günter Netsch und Theodor Horschelt (1919-1977) bekannt, der mit PIT COMBER einen weiteren Klon des Krimi-Helden am Leihbuchmarkt plazierte.

[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] MAC DRIVING – LB Titelliste (1953-1961)

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[wp-svg-icons icon=“file-3″ wrap=“i“] MAC DRIVING – Heftnachdrucke

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE Erstausgaben (20 Bilder)

Cover-Beispiele für die Original Leihbuch-Ausgaben…

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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE Heft-Nachdrucke (28 Bilder)

Cover-Beispiele für Heft-Nachdrucke…

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