Internationale Western
Überblick
[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Englischsprachige Western
Am Anfang war das PULP-Magazin!
In den 1930er- bis 1950er-Jahren waren PULPs in den USA besonders beliebt. Diese rund 100-seitigen Zeitschriften gab es in jedem Genre und sie beinhalteten meist neben einer langen Story, mehrere Kurzgeschichten. Rasch entwickelten sich beliebte Serienhelden, wie TEXAS-RANGER JIM HATFIELD oder THE RIO KID.
Der Name PULP leitet sich vom billigen, holzhaltigen Papier (engl. wood pulp, dt. Holzschliff) ab, auf dem die Magazine gedruckt wurden. Zahlreiche angesehene Autoren haben durch diese Magazine ihre Karriere gestartet.
Der Wandel in den 1960er-Jahren!
In den 1960er Jahren dominierten die Taschenbücher den Markt. Neben neu geschriebenen Romanen, wurden auch erfolgreiche Stars aus der Pulp-Ära wiederentdckt und nachgedruckt. Die Darstellung des Wilden Westens wandelte sich, nachdem im Kino die schrägen Italo-Western für volle Kassen sorgten. Und auch am Buchmarkt sorgten junge Schreiber für frisches Blut. Die Helden waren dreckiger, die Gewalt nahm zu und auch die Erotik wurde ein wichtiger Faktor.
Vor allem in den USA und in Großbritannien setzte in den 1970er Jahren ein wahrer Boom an diesen sogenannten „Adult-Western“-Serien ein, die in diesen Ländern in der Regel in Taschenbuch-Form veröffentlicht wurden. Viele dieser Serien sind heute übrigens als e-Books in englischer Sprache erhältlich.
Wir präsentieren hier eine Auswahl an Reihen und Serien, die teilweise auch ins Deutsche übersetzt wurden.
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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] EXTRAS-GALERIE (4 Bilder)
Bild 01-04: Beispiele für Western-Serien in US-PULP-Magazinen
Für mehr Infos einfach mit der Maus über die Bilder fahren oder anklicken.
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[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Westernserien “Made in USA”
Die ersten großen Serienhelden aus der frühen PULP-Ära fand man in Deutschland höchstens als Sub-Serien „versteckt“ in gemischten Western-Reihen. LASSITER war in den USA zwar einer der ersten seiner Art, aber mit 29 Bänden fällt die Serie dort kaum ins Gewicht. Die wahren US-Auflagen-Stars hießen LONGARM, THE TRAILMAN, SLOCUM und THE GUNSMITH mit jeweils über 400 Taschenbüchern.
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[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Westernserien “Made in UK”
Auch Großbritannien war Anfang der 1970er Jahre im Western-Fieber! Eine Handvoll Autoren schrieben dort mehrere „Adult“-Serien am Fließband. Die wenigen deutschen Übersetzungen waren an Härte aber nicht mit den Originalen vergleichbar.
Gerade die eher „harmlosen“ Helden wie Angel (bei uns: SANTANA) oder McALLISTER bekamen auch hierzulande eigene Serien. Heute werden viele der britischen (aber auch amerikanischen) Western von Piccadilly-Publishing neu aufgelegt.
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[wp-svg-icons icon=“eye“ wrap=“i“] Weitere internationale Westernserien
Aus Australien bzw. aus Norwegen kamen zwei Autoren, die sich ebenfalls mit Westernserien international einen Namen machten. Von ihnen gab es ebenfalls einige Veröffentlichungen in Deutschland, wenn auch nur einen kleinen Teil ihres Gesamtwerks.
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[wp-svg-icons icon=“camera“ wrap=“i“] COVER-GALERIE (12 Bilder)
Cover-Beispiele zum Durchklicken…
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